Great Gobi B

Biosphärenreservat


Fläche 9'000 km2
Höhe
ca. 1000 Meter über Meer

Südwest-Mongolei



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Biosphärenreservat


Fläche 9'000 km2
Höhe
ca. 1000 Meter über Meer

Südwest-Mongolei



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Takhi

heiliges Tier der Mongolen


Bestand Gobi B 167 Tiere
zurück in der Mongolei seit 1992

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ca. 1000 Meter über Meer

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alte Sihltalstrasse 38
8135 SIhlwald
Tel. +41 44 722 55 22
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zukünftige Herausforderungen

alternative Energiequellen

Zum Heizen und Kochen benutzen die Mongolen traditionell getrockneten Dung. Im Gebiet Gobi B wird der Saxaul-Busch aus Mangel an alternativen Heizmethoden als Brennmaterial verwendet. Mittlerweile wird er von der IUCN als „stark gefährdet“ eingestuft.

Im Rahmen der Umsetzung des Managementplans Gobi B wird die Nutzung alternative Energiequellen gefördert, um den Saxaul-Strauch zu schützen. Zwar steht er bereits gesetzlich unter strengem Schutz, ist aber trotzdem stark bedroht.

alternative Einnahmequellen

Basis des Nomadentums ist die Viehwirtschaft mit Ziegen, Kamelen, Rindern, Pferden und Schafen. Diese versorgen eine Familie mit den wichtigsten Alltagsprodukten Fleisch, Milch, Wolle und Haut. Die wichtigste Einkommensquelle ist das Kaschmir.

Angesichts zunehmender Lebensansprüche aber auch der Verluste an Nutztieren durch Wetterextreme werden aber alternative Einkommensquellen immer wichtiger. Die Dezentralisierung zugunsten der kleineren politischen Einheiten „Soums“ und „Aimags“ soll zukünftig zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.

Die ITG unterstützt deshalb gemeinsam mit den Partnern Istituto Oikos und Czech Development Agency die Herstellung und den Verkauf von traditionellen mongolischen Artikeln wie Filzprodukten, Teppichen, Lederwaren und Schnitzereien. Damit sollen die lokalen Nomaden ein zweites ökonomisches Standbein neben der Viehwirtschaft erhalten. Gleichzeitig hilft sie den Nomaden, sich in grösseren Kooperativen politisch und ökonomisch zu organisieren.

Wilderei eindämmen

Ein zunehmendes Problem im Great Gobi B SPA ist die Wilderei von Khulanen und Kropfgazellen durch die nicht-nomadische Bevölkerung. Gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung und dem mongolischen Umweltministerium bildet die International Takhi Group Ranger aus, die für den Schutz der Gobi B sorgen.

illegale Goldsuche

Die Gobi B liegt in einem Areal, das sich potentiell für den Abbau von Bodenschätzen eignet. Dieser ist in den Schutzgebieten jedoch verboten. Trotzdem ist es vorgekommen dass private Goldsucher in grosser Zahl aufgetaucht sind und vor allem an zwei Orten im Schutzgebiet Gold gesucht haben.

Diese private Goldsuche von neuen im Gebiet lebenden Leuten stellt eine grosse Bedrohung für das Schutzgebiet dar, gegen das die Ranger angesichts der Zahlenverhältnisse oft nur unzureichend vorgehen können.