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Erste Hürde genommen

Die mongolische Gobi ist einen Schritt näher, UNESCO-Welterbe zu werden!

Die Nominierung hat die Vollständigkeitsprüfung der UNESCO erfolgreich bestanden. Jetzt geht es weiter mit einer detaillierten Fachprüfung. Diese außergewöhnliche Landschaft schützt einzigartige Arten wie das Takhi (Przewalski-Pferd), den Gobi-Bären und das Wildkamel.

Gemeinsam mit der Regierung der Mongolei und weiteren Partnern, hat die Michael Succow-Stiftung die Nominierung für die Wüste Gobi vorangetrieben. Der Weg bis zur endgültigen Entscheidung durch die UNESCO wird noch Zeit in Anspruch nehmen, aber wir sind optimistisch, dass die Wüste Gobi 2027 auf die Liste der Welterbestätten aufgenommen wird.

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Webinar Reihe „Window into Wild Lives“

Unsere interaktive Webinar-Reihe über die Przewalski-Pferde und ihre Heimat, die Dsungarische Gobi, beginnt am 1. April. Die Kursinhalte werden von Experten und Expertinnen aus der Mongolei und Europa präsentiert und sind jederzeit frei wählbar zugänglich. Die Anmeldung ist laufend möglich. Die Kursgebühr beträgt 150,- EUR (Vergünstigung für Studierende).

Erfahren Sie mehr dazu hier.

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ITG Workshop 2025

Mitte Januar fand unser jährlicher ITG-Workshop im Wildpark Bruderhaus in Winterthur statt. Teilnehmer aus der Mongolei, der Schweiz, Deutschland, Norwegen und den Niederlanden hielten spannende Vorträge und führten intensive Diskussionen über die geplanten Aktivitäten in diesem Jahr.

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Window into Wild Lives Webinar Reihe

Dieser Kurs soll nicht nur aufklären, sondern auch dazu anregen, sich mit den Geschichten des Wildpferdes und der reichen Vielfalt des Lebens im streng geschützten Gebiet der Großen Gobi B zu befassen und unsere gemeinsame Verantwortung für den Schutz dieser bemerkenswerten Tiere und ihres Lebensraums hervorzuheben.

Hier finden Sie einen Trailer zum Webinar.

Das Webinar startet im April. Die Teilnahmegebühr von 150,- EUR kommt direkt den Wildpferden zugute.

Die Anmeldung ist hier möglich.

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Kamelwolldecken aus der Gobi

Die Ergebnisse des Sozio-Ökonomie Projekts sind nun greifbar. Die von der ITG unterstützte Hirtenkooperative produziert nun Kamelwolldecken. Die Wolle stammt von den Kamelen aus dem Schutzgebiet Great Gobi B.

Preis: 289,- EUR (269,- CHF) + Lieferkosten innerhalb der EU und Schweiz

Die Lieferung wird Ende Januar erfolgen
Mit diesem Kauf erwerben Sie ein einzigartiges Produkt und helfen, die nachhaltige Viehzucht der Nomaden in der Gobi zu unterstützen.

Bestellung unter info@savethewildhorse.org
Gerne senden wir Ihnen einen Gutschein zu, falls Sie diesen Ihren Liebsten zu Weihnachten schenken möchten.

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No Naran Sevstei

Die ITG unterstützt das Engagement der mongolischen Zivilgesellschaft gegen den Bau einer Straße und die Öffnung des Grenzübertritts nach China innerhalb des Schutzgebietes Great Gobi A.

Lesen Sie mehr dazu hier

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Takhi Post

Erfahren Sie mehr über die eurasische Kältesteppe und ihre Bedrohungen. Wie kann sie überleben und wie können verschiedene Akteure zusammenarbeiten, um dieses einzigartige Ökosystem und die in der Region lebenden Nomaden zu unterstützen. Sie finden auch ein Porträt der letzten wilden Kamele der Mongolei. In den Kurznachrichten erfahren Sie mehr über den Takhi-Workshop in Hustai (MN), den UNESCO-Welterbe-Antrag für die Gobi und warum manche Gazellen ein Halsband um den Hals tragen. Lesen Sie die neuste Takhi Post hier.

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Mongolei-Reise

Besuchen Sie das Takhi in seiner Heimat – vom 5. bis 18. September 2025.

Entdecken Sie die Heimat des Przewalskipferdes – die Great Gobi B Special Protected Area mit ihrer einmaligen Tier- und Pflanzenwelt.

Erleben Sie die Gegensätze der pulsierenden Hauptstadt Ulaanbaatar und der Steppe im äussersten Südwesten der Mongolei. Geniessen Sie die Ruhe und Zeitlosigkeit der Great Gobi B SPA. Die detaillierte Ausschreibung finden Sie hier.

Die Reise wurde von der ITG in Zusammenarbeit mit UZH Alumni und rhz-Reisen zusammengestellt. Die Reisebegleitung sind die Biologin Mirjam Würsch und Dr. vet. med. Ruth Baumgartner (ITG).

 

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Takhi-Schutzprojekte international vernetzen

Das Mongolische Urwildpferd, in der Mongolischen Sprache Takhi genannt, wurde Ende der 1960er Jahre in freier Wildbahn ausgerottet. Nur zwölf Individuen dieser emblematischen Steppenwildtiere überlebten in Tierparks. Die Art konnte durch die Zucht in Gefangenschaft und später in grossen Gehegen unter semi-natürlichen Bedingungen erhalten werden. 1992 konnten die ersten Wiederansiedlungsprojekte des Takhi in freier Wildbahn gestartet werden, im Hustai Nationalpark und im Schutzgebiet der Dzungarischen Gobi in der Mongolei. Das Projekt in der Gobi wird von der ITG nun schon seit 25 Jahren mit Expertise und Finanzen unterstützt. Um die Schutzprojekte unter halb-natürlichen und natürlichen Bedingungen miteinander zu vernetzen, haben sich zwischen dem 23. und dem 26. September 2024 die Projektverantwortlichen aus der Mongolei, China, Kasachstan, Russland, Ungarn, Tschechien, Frankreich, Spanien und der Schweiz im Hustai Nationalpark in der Mongolei zu einem Workshop getroffen. Der Präsident der ITG hat am Ende des Treffens versprochen, die internationale Koordination der verschiedenen Projekte tatkräftig zu unterstützen.

Das Foto zeigt das Great Gobi B & Numrug Team.

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Besuch des ITG Präsidenten in Takhiin Tal

Im September hat ITG-Präsident Reinhard Schnidrig das Takhiin tal Camp am Rande des Great Gobi «B» Schutzgebietes besucht, mit dem Ziel, die aktuellen ITG-Projekte zu nachhaltigen Cashmere Nutzung und zum Ökotourismus mit dem Direktor, den Rangern und dem ITG-Team vor Ort zu besprechen und bei einer der regelmässigen Wildpferde-Monitoring-Touren mitzufahren. Sein Fazit nach der Tour durch die weitläufige Steppe: «Rund 250 wildlebende Takhi an einem Tag zu beobachten, mit dabei eine grosse Herde mit über 100 Wildpferden, eingefärbt in herbstliches Gold, da hüpft das Herz!».