Die mongolische Gobi beherbergt vermutlich die größte Population von Kropfgazellen. Über ihre Bewegungsstrategien ist jedoch wenig bekannt – sind sie wandernd, nomadisch, gebietsansässig oder weisen sie eine Mischung daraus auf? Ein Forschungsteam fing im September 2024 einige Gazellen im Schutzgebiet der Great Gobi B ein, um sie mit solarbetriebenen GPS-Satellitenhalsbändern auszustatten. Lesen Sie die Geschichte und erfahren Sie die ersten Ergebnisse dieser Studie.
Die Finanzierung und Unterstützung für dieses Projekt erfolgten durch das Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien, das Department für Forstwirtschaft und Wildtiermanagement der Universität Inland Norway, die International Takhi Group, den Tiergarten Nürnberg und das Schutzgebiet Great Gobi B.