Eine Zukunft
für das Urwildpferd

Nach Jahrhunderten der Verfolgung starben etwa 1970 die letzten freilebenden Urwildpferde aus. Ab 1992 wurden sie wieder in der Gobi angesiedelt. Noch sind die Bestände klein und fragil.

Helfen Sie mit, das Urwildpferd zu retten!

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Zusammenarbeit für den Naturschutz

Anfang Mai besuchten der UN-Residentenkoordinator Jaap van Hierden und der deutsche Botschafter Helmut Kulitz gemeinsam mit der ITG die Great

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Lesen Sie unsere neue Takhi-Post

Nach chinesischen Tierkreiszeichen gilt seit 17. Februar 2026 das seltene, glückverheissende, energiegeladene Jahr des Feuerpferds – erstmals wieder seit 1966.

Das Takhi

Das Urwildpferd (Equus ferus ssp. Przewalskii / Przewalskipferd) gehörte einst zur Fauna der mongolischen Steppe.  Durch Bejagung und Weidekonkurrenz wurden die Bestände derart reduziert, dass die Art nach 1970 als in freier Wildbahn ausgestorben galt. Seit ihrer Wiederansiedlung ab 1992 leben Takhi wieder in der Hochebene der Great Gobi B, ihrem letzten Rückzugsort in den 1960ern.

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Besuchen Sie die Takhi in der Gobi B

Biosphäre Gobi

Die Great Gobi B wurde bereits 1972 als Biosphärenreservat und seit 1975 als striktes Schutzgebiet ausgewiesen. 2019 wurde seine Fläche mit Beschluss des nationalen Parlaments auf rund 18’000 km2 verdoppelt. Diese Erweiterung ist auch ein Erfolg des Takhi-Programmes und der ITG.

Menschen

In der Great Gobi B leben seit Menschengedenken Nomaden. Ihre Lebensweise ist grundsätzlich nachhaltig und verträgt sich mit dem Ökosystem. Heute tragen sie die Idee und Ziele des Schutzgebiets mit. Die ITG ist bestrebt, den Wissensaustausch voranzutreiben und mithilfe sozioökonomischer Projekte alternative, ressourcenschonende Einkommen zu ermöglichen.

Reisen Sie zu den Nomaden in die Gobi B

Warum es die ITG braucht

Seit ihrer Gründung 1999 koordiniert die l‘International Takhi Group (ITG) – basierend auf einem exklusiven Vertrag mit der mongolischen Regierung – die Wiederansiedlung der Takhi in der Great Gobi. Ihre Strategie umfasst heute zusätzlich auch den Schutz und die grossräumige Vernetzung der Steppen-Ökosysteme.